
Meuterei auf der Bounty –
Mythos und Wahrheit
Ein Vortrag von Ingo bauernfeind
Der Name Bounty steht bis heute für eine der berühmtesten Meutereien der Seefahrtsgeschichte. 1787 bricht Kapitän William Bligh nach Tahiti auf. Sein Auftrag: Brotfruchtpflanzen in die Karibik zu bringen. Nach Monaten im vermeintlichen Südseeparadies kommt es auf der Rückreise im April 1789 zur Eskalation. Unter Führung des Offiziers Fletcher Christian meutert ein Teil der Besatzung. Bligh und seine Getreuen werden in einem offenen Beiboot ausgesetzt – mitten im Pazifik. Für sie beginnt eine nahezu unglaubliche Überlebensfahrt, während die Meuterer verzweifelt nach einem Ort suchen, an dem sie der britischen Justiz entkommen können.
Doch was geschah wirklich an Bord der Bounty? War William Bligh tatsächlich der brutale Tyrann, als den ihn spätere Bücher und Filme zeichneten – oder wurde sein Bild über Generationen verfälscht? Was verraten seine Logbücher und historische Quellen über die tatsächlichen Ereignisse?
Und vor allem: Welche moralische Verant-wortung übernimmt ein Mensch, wenn er eine Meuterei beginnt? Wann wird Widerstand gegen Autorität legitim – und wann wird daraus Verrat? Welche Folgen hat eine solche Entscheidung für Kameraden, Familien und das eigene Leben?
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Anmeldung unter kontakt@loge-reuchlin.de (bis zum 22.11.2026)
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Der Einlass erfolgt um 19:30 Uhr am 25.11.26
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Beginn der Veranstaltung ca. 20:00 Uh
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Der Eintritt ist Frei.
Ingo Bauernfeind trennt in diesem mitreißenden Multimedia-Vortrag Fakten von Mythen und lässt die dramatischen Ereignisse an Bord der Bounty Schritt für Schritt lebendig werden.
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