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März 2010 - GästeabendThema: "Kindergartenopa"Ein „Kindergartenopa“ berichtet aus seiner Tätigkeit. Februar 2010 - Gästeabend mit DamenThema: "Die Templer"Der Name „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels“ rührt von dem Umstand her, dass König Balduin dem Orden einen Flügel seines Palastes, der heutigen Al-Aqsa-Moschee, davor Basilika St. Maria auf dem Tempelberg in Jerusalem, als Quartier angeboten hatte, welcher auf den Grundmauern des salomonischen Tempels gebaut worden war. weiter…Gästeabende 200910/2009 „Giovanni Pico della Mirandola – 900 Thesen“
Überblick Gästeabende 2008 / 200905/2009 „Vom Lehrling zum Meister“ von Br. T.N. Die drei Grade der blauen Freimaurerei heißen Lehrling, Geselle und Meister. Für diese Grade besteht die Logenarbeit darin, sich einer moralisch-geistigen Selbstfindung zu unterziehen, deren wichtigstes Mittel die so genannte Tempelarbeit ist. In ihrer Symbolsprache sprechen die Freimaurer vom Bau des Tempels der Humanität. Die symbolischen, der handwerklichen Tradition entlehnten Grade versinnbildlichen dabei die inneren Entwicklungsstufen, die ein Freimaurer im Laufe seines maurerischen Lebens durchläuft. Von Grad zu Grad findet dabei eine zunehmende Initiation durch verschiedene Legenden und Symbolhandlungen statt, mit der ethische Werte erfahrbar werden. Dabei soll der Initiierte sich weiterhin vervollkommnen. Ein Freimaurer, der in diesen Graden arbeitet, wird anderen Freimaurern immer auf gleicher Ebene begegnen, eine Hierarchie besteht nicht. Die Bezeichnungen „Lehrling“ und „Meister“ sind wesentlich für die „Erkenntnisgrade“ in der Freimaurerei. Gleichzeitig bieten diese „Erkenntnisstufe“, die jeder von uns immer wieder in seinem täglichen Leben erkennen, erleben und umsetzen kann, einen guten Einblick in die Inhalte der Freimaurerei. Ich bin mir sicher, dass die sich anschließende Diskussion ebenso einen vertiefenden Einblick für Sie vermitteln kann. 02/2009 „Colmar“ mit Frau Regina M. Fischer Die in Pforzheim bestens bekannte Kunsthistorikerin Frau Regina M. Fischer wird uns an diesem Abend einen Einblick in die Historie Colmars und die in Colmar zu besichtigenden Kulturstätten geben. Sicherlich ist dies eine anregende Grundlage für den von der „Logenfamilie“ geplanten Ausflug nach Colmar. Es freut mich, wenn auch Sie sich durch diesen Vortrag zu einem Colmarbesuch inspirieren lassen. 12/2008 „Die deutsche Sprache – ein Sprachwunder“ von Br. Dr. J.G. Wie sieht derjenige die deutsche Sprache, der sie als Fremdsprache lernt? In der Alltagssprache bezeichnet man etwas als notwendig, wenn man glaubt („für notwendig halten“), dass es benötigt wird bzw. vorhanden sein muss, um einen bestimmten Zustand oder ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Alternativen auswählen und entscheiden zu können. Der Begriff benennt allgemein einen Zustand der Autonomie eines handelnden Subjekts. Der Vortrag des Gästeabend war von Br. T.N.hervorragend recherchiert und mit viel Hintergrundwissen angereichert. Philosophische und medizinische Erkenntnisse der letzten Jahrtausende, mit dem Schwerpunkt auf den neuesten neurologischen Forschungen, wurden begreiflich. Die Auswirkungen der neueren Forschungsergebnisse auf die modernen Philosophie betrachtete Br. T.N. auch unter freimaurerischen Gesichtspunkten: das „Erkenne dich selbst“ und die Freiheit der Handlungsmöglichkeiten aktiv zu leben (Wissen, wollen und wagen - manchmal auch schweigen) sind freimaurerische Maxime, die es gilt praktisch umzusetzen |
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